Fotowerk Basel

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Clubabend vom 12. August 2009

„Alles was Du schon immer Deinen photobegeisterten Mitmenschen zeigen wolltest aber noch keine Gelegenheit hattest“, so lautete in etwa das Thema dieses Abends. Und es braucht ja auch immer ein bisschen Mut, sich da dem fachkundigen Publikum zu stellen. Wobei dieses Publikum immer sehr positive, aufbauende Kritik bzw. Lob äussert.
So zeigte Heinz seine Ausbeute aus einer Photowoche diesen Sommer: im Appenzell mit einer begeisternden Alpenwelt. Besonders das Wildkirchli zeigte sich von einer sehr beeindruckenden Seite. Sabine zeigt uns einen Querschnitt durch ihre Sommerferien in Irland, durch die Counties Galway und  Clare an der Westküste der grünen Insel. Mit begeisternden Bildern der beeindruckenden Landschaft, so der sehr hohen Cliffs of Moher oder die sehr ursprünglich – urweltlich wirkende Steinlandschaft des Burren. Durch das weitwinklige Weitwinkelobjektiv wirkte die Landschaft noch beruhigender, manchmal auch noch be-unruhigender und die Blicke aufs Meer noch weiter ins Unendliche führend als es schon bereits ist. Margrit entführte uns ans diesjährige Tattoo mit seinen tendenziell schottischen bzw. schottisch inspirierten Musikern – mit etwas Phantasie war das Tönen des Dudelsacks und das Schlagen der Drums deutlich zu hören. Einige Bilder des Rhododendrontales der Grün 80 rundeten den Photoabend ab.
Und zum Abschluss einen Sommerabend im Freien vor dem Restaurant Anatol – ein schöner Abschluss eines guten Abends. (Stephan Borter)

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 24. Juni 2009

*Studioblitz-Anlage: Alles was Sie/Du schon immer wissen wollte(st)/n*

Ein Abend mit Jakob

Vorbemerkung: Die Photo Münsingen 2010 mit dem Thema „Faszinierend“ wird uns dieses Jahr länger faszinieren. Um dem Thema gerecht zu werden, hat sich eine kleine Vorbereitungs-Gruppe gebildet mit z.Zt. die beiden Thomas‘, Heinz, Bernd, Patrick, Martin und Stephan. Diese treffen sich am nächsten Klubabend 12.08.09 einfach eine Stunde vorher, also um 18 Uhr bereits.

Faszinierend auch der „Profi“-Abend mit Jakob. Mit einem rund 20 kg schweren Koffer mit 3 Blitzlampen mit 3 Stativen und Zubehör (die Stative möglichst lang ausziehbar, so 1.90 – 2 m sind ideal) ist man schon gut ausgerüstet. Im Normalfall genügt eine Lampe z.B. mit Reflexor/Diffusorschirm uam. für das Hauptlicht, eine zweite als Akzent/Nebenlicht. Und manchmal kann noch eine dritte eingesetzt werden, z.B. um die Haare eines Modells von hinten etwas aufzuleuchten. Eine andere Möglichkeit ist natürlich die Verwendung des Blitzes. Jakob zeigt dies eindrücklich mit dem kameraeigenen Blitz, welcher sodann mit dem grossen separaten Blitzgerät (Hauptblitz) synchronisiert wird. Die Resultate überzeugen, eine plastische Ausleuchtung. Die grundlegende Idee für eine möglichst optimale Ausleuchtung ist, das Sonnenlicht nachzuahmen, welches ja zu einem Teil von der Umgebung, sei dies einer Wand, einer Wiese, einem Baum reflektiert wird. Den goldigen Sonnenfarbton kann man mit einem Reflexionsschirm noch hereinholen, weiches Licht mit einem vor dem Blitz montierten „Schirm“, einem Zerstreuer. Perfektioniert kann die Ausrüstung noch durch einen externen Belichtungsmesser (welcher das tatsächliche Licht misst und nicht nur die Licht-Reflexion des anvisierten Gegenstandes beim Photoapparat – internen – Belichtungsmesser) werden.

Einmal mehr ein äusserst lehrreicher engagierter Abend – herzlichen Dank an Jakob. Wobei ich denke, dass bei näherem Interesse da wohl noch die eine oder andere Information nachzufragen ist. (Stephan Borter)

Kategorie: Vereinstagebuch

Ausflug nach Rapperswil vom 25. Juli 2009

Ein kleines und feines Grüppchen (Alex, Verena, Klein-Anja, Noch-kleiner-Maël, Bernd, Thomas Wyser, Ivan, Sabine) hat sich am Samstag nach Rapperswil begeben, um dem Kunst(Zeug)Haus einen Besuch abzustatten. Heinzens Aufnahmen hatten uns schon lange „gluschtig“ gemacht. Und tatsächlich hat sich der Besuch auch gelohnt. Die Ausstellungshalle ist wunderschön lichtdurchflutet und fotogen und die Kunst darin z.T. originell, z.T. weniger, doch selbst fragwürdige Objekte wirken im grosszügigen Ambiente noch. Nach dem gemeinsamen Besuch der Ausstellung und dem (trotz Regen draussen und durch Sonnenschirme geschützt) eingenommenen Mittagessen, haben wir uns dann getrennt, um die Ortschaft auszukundschaften. Mittlerweile hat auch die Sonne wieder den Himmel erobert – sehr zur Freude der vielen, vielen Hochzeitspaare und –gesellschaften, die in der schmucken Altstadt unterwegs waren. Nach getrennt absolvierter Fotopirsch (oder auch Pedalofahrt auf dem See) haben wir uns schliesslich wieder zum gemeinsamen Nachtessen getroffen. Müde, aber um viele schöne Eindrücke reicher, sind wir schliesslich heimgekehrt. (Sabine Vogt)

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 10. Juni 2009

Am heutigen Abend drehte sich alles um „den schönsten Tag im Leben“. Martin Rahn erzählte uns von seiner langjährigen Erfahrung als Hochzeitsfotograf. Von der Vorbesprechung der Hochzeit, über die Lichtverhältnisse in der Kirche, die Zeitfenster für die Fotos mit dem Brautpaar bis zur geeigneten Datensicherung wurde jedes Thema ausführlich und sehr unterhaltsam besprochen.

Natürlich kam auch das Thema der geeigneten Ausrüstung, eventuelles Ersatzmaterial und die passende Kleidung nicht zu kurz.

Nach vielen interessanten Fakten und lustigen Pointen aus den Erlebnissen von Martin wurden noch viele Fragen gestellt und auch die Erfahrungen der anderen Clubmitglieder ausgetauscht.

Nach dem Vortrag konnten wir das Hochzeitsfotoalbum bestaunen, welches die Lieblingshochzeitsfotos von Martin enthielten. 

Danach genossen wir in einer kleineren Runde noch den vorsommerlichen Abend im bzw. vor dem Restaurant Anatolia. (Sabine Müller)

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 27. Mai 2009

An diesem Abend setzten wir uns mit dem internen Wettbewerb zum Thema „Kommunikation“ auseinander. Gemeinsam guckten wir die von den Mitgliedern eingeschickten und auch gegenseitig bewerteten Bilder an und deren Einstufung gemäss der Online-Jurierung. Um es gleich vorwegzunehmen – die Bandbreite war gross. Dies halt auch, weil das Thema Kommunikation sehr breit gefasst werden kann. Oder wie es der amerikanische Kommunikationswissenschaftler und Psychotherapeut  Paul Watzlawick formulierte: „Man kann nicht nicht kommunizieren“.
Eingeschickt wurden Bilder von Sabine, Margrit, Bernd, Alex, Thomas W. und Ivan. Nach dem sehr vergnüglichen Vergleichen (in den ersten Plätzen Alex, Sabine und Thomas) zeigte uns Margrit ihre neuesten Kreativbilder. Diese werden am Computer mit Ulead Impact soweit gestaltet und verfremdet, dass schlussendlich sehr fliessende Strukturen entstehen, welche dann die Phantasie jedes Einzelnen in Bewegung setzte.

Der anregende Abend fand seinen Abschluss – wie beinahe immer – im nahegelegenen Restaurant Anatolia. (Stephan Borter)

Kategorie: Vereinstagebuch

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