Fotowerk Basel

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Clubabend vom 4. Mai 2011

Zwölf Nasen, inklusive Gäste hatten einen tollen Abend.
Heinz führt souverän durch zwei Stunden Fotohobby. Zuerst eine Vorstellung seiner 36 Tableaux mit Abzügen unzähliger Trekking-Reisen. Gleichzeitig lässt er uns wettbewerbsmässig mittels eines Fragebogens zwölf Orte / Länder suchen / erkennen (raten). Nicht ganz einfach. Ein Mitglied findet alle richtig heraus: bravo Peter!
Heinz war in den vergangenen dreissig Jahren zu Fuss, per Esel, Kamel, Bus, Landrover usw. auf der halben Welt unterwegs.
In sechs Diaschauen (PSE, Beamer) lässt uns Heinz an seinen eindrücklichen Unternehmungen teilhaben.
Algerien (wunderbar ruhige Präsentation), Kilimanjaro (passende Musik), Jordanien/Aegypten (Petra, Sinai, Suez, eindrücklich), Kapverdische Inseln (Vulkan Fogo, Salz/Mayo), Jemen (Sana, Taiz, aufgefallen Architektur/Flachdächer, Manaka, Marib), Marokko (Tirsal-Tal, Esel, schönes sattes Rot, Anti-Atlas, Land-Rover).
Der Applaus an Heinz war verdient. Gute Schauen mit eingescannten Dias. Die Farben angenehm dezent, man spürte vereinzelt die Hitze, welche beim Fotografieren geherrscht haben musste. Ruhige Bildfolgen, wenig Text. Nichts überladen. Ganz mein (unser) Geschmack. Pro Schau rund 100 Bilder, das war gut eingeschätzt.
Und jetzt: Alle ran an ihre Bestände und gerne wieder mal so einen Abend!
Der lange und tolle Anlass ging im Restaurant fliessend zu Ende.
Ab 12. Mai stellt Heinz übrigens Arbeiten bei Bitterli Optik Arlesheim (Hauptstrasse) aus.
Und nicht vergessen: „photomünsingen“ 2. bis 5. Juni 11
(Thomas A.)

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 6. April 2011

Thema „Gut – besser: Fotooptimierung live“

Heute Abend konnten wir ein neues Mitglied und zwei Schnuppermitglieder begrüssen.

Ivan hat uns einige Wettbewerbsfotos mitgebracht und uns anhand von verschiedenen Korrekturmöglichkeiten im Lightroom gezeigt, wie man aus einem schönen Bild ein sehr schönes Bild machen kann. Mit dem Hintergrundwissen wie das jeweilige Foto entstand, war die Sache noch interessanter. Danach haben wir einige Fotos von Clubmitgliedern bearbeitet: Zuschneiden, Kontrast, Helligkeit, Klarheit, Dynamik, Vignettierung, Filter, evtl. in ein schwarz/weiss Foto umwandeln und schon war das ursprüngliche Foto kaum mehr zu erkennen. Selbst eingescannten Dias konnten mit ein paar wenigen Bearbeitungsschritten wieder etwas Leben eingehaucht werden.

Die verschiedenen Erfahrungen zu hören war sehr interessant, amüsant, unterhaltsam und wir hatten einen kurzweiligen Abend. Es werden nun wohl einige alte Bilder aus den verstaubten Archiven hervorgeholt und bearbeitet werden.

Den Abend liessen wir wieder im Restaurant Aeschenplatz ausklingen.

(Sabine M.)

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 23. März 2011

Thomas W. gestaltete den Abend mit seinen Fotos und führte zugleich durch den Abend. In der Form einer Tonbildschau führte er uns auf eine Reise durch Paris im Jahre 2010. Als Leitbild könnte gelten die grosse Tafel mit dem Text „Ich liebe Dich“ in „allen“ Sprachen der Welt, Paris als Stadt der Liebe, der historischen und futuristischen Gebäude, der Kirchen und Bistros, der Kamine und des Eiffelturms, der Kanäle mit seinen Booten und Fussgängerbrücken, mit seinen Torbögen und Fensterbrüstungen. Die Reise führte unter anderem zum Parc de la Villette mit einem berührenden Bild eines einsamen Mädchens in Rot vor einer riesigen Treppe, nach La Défense mit der schwarz-weissen Einsamkeit – obwohl ja eigentlich farbig. Im 2. Teil dann einen Eindruck der diesjährigen Basler-Fasnacht – von der Kinderfasnacht zur Latärne-Ausstellung und via Waggis zu den Guggen in ihrer Vielfalt. Und dann noch die Erinnerung an die orange Stadt anlässlich der EM 2008. Besonders eindrücklich das Bild einer jungen Frau mit einem Umhang in einer der Basler Gassen in Schwarz-Weiss, der sich dann in einen farbigen Umhang entwickelte. Selten so etwas Eindrückliches gesehen vom kreativen Umgang mit sw und Farbe.

Mit einem herzlichen Applaus bedanken wir uns für den so schön gestalteten Abend. Merci Thomas.

(Stephan)

Kategorie: Vereinstagebuch

Generalversammlung vom 2. März 2011

Heute haben wir uns zur alljährlichen Generalversammlung im Clublokal zusammengefunden. Über die gefassten Beschlüsse gibt das folgende Protokoll Auskunft:

Generalversammlung vom 2.3.2011

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 16. Februar 2011

„Fragestunde“

Und auch eine gute Stunde dauerte die Möglichkeit, dass die anwesenden 10 Teilnehmer Fragen in den Raum stellten und die anderen Teilnehmer ihre Erfahrungen zum speziellen Thema äusserten. Ivan führte durch den Abend, in seiner angenehmen, zuvorkommenden und engagierten Art.
1. Unterschiede der Programme Photoshop Elements (7) und Lightroom (3)?: Zusammenfassend beherrsche Lightroom – welches ja vom gleichen Hersteller Adobe ist – sehr viele Funktionen des Photoshop Element und sei, so der Eindruck, irgendwie eleganter. Dies neben seinen spezifischen Qualitäten als eigentliches Fotoverwaltungsprogramm. Spezifische Fotobearbeitungen wie z.B. die Panorama-Funktion – das kann Lightroom nicht, hingegen Elements.

2. Dias scannen – Tipps?: Gescannte Dias können aufgefrischt werden entweder in den bereits erwähnten Programmen Photoshop Elements (u.a.) und Lightroom, jedoch auch in Programmen welche teilweise bei Scannern mitgeliefert werden wie z.B. die Scansoftware VueScan.

3. Hat der Weissabgleich, welchen ich direkt an der Kamera vornehme, einen Einfluss auf die RAW-Information? Die Antwort ist „nein“, es wird jeweils nur der Informationswert gespeichert und nicht die individuelle Kameraeinstellung.
4. Sicherheit beim Speichern von digitalen Daten: Gemäss Erfahrungen einiger Klubmitglieder ist das Speichern auf CDs und wohl auch DVDs heikel. Daten können u.U. recht rasch, teilweise schon nach 2 Jahren, nicht mehr gelesen werden. Was oft gemacht wird, ist das Speichern einer Sicherheitskopie auf einer externen Harddisk, unter Umständen gleich 2x, wobei die 2. Harddisk dann ausserhalb der Wohnung aufbewahrt wird. Weitere Möglichkeit ist das Speichern der wirklichen Highlights auf Picasa. Generell diskutieren wir dann über den jeweiligen „Wert“ der  fotografischen Werke und der diesbezüglichen Erinnerungen: möglicherweise könnten ja auch einige Erinnerungen in einem Fotobuch festgehalten werden als „Erinnerungs-Sicherung“ bei allfälligem Verlust der digitalen Daten… muss jeder mit sich selber ausmachen.
5. Welches Objektiv nehme ich auf einer Wanderung mit? Wenn nur ein Objektiv, z.B. aus Gewichtsgründen, mitgenommen werden soll, dann sinnvollerweise fragen, was ich überhaupt fotografieren will. Eine Beschränkung z.B. auf ein 28 – 70 mm Zoom kann durchaus auch als befreiend empfunden werden. Bemerkung: Fremdobjektive wie Sigma oder Tamron sind oft in der Qualität hervorragend zu oft sehr verlockenden Preisen. Ein allenfalls missratenes „Montagsobjektiv“ (schon angetroffen bei Sigma) konnte problemlos ausgetauscht werden. Diesbezügliche Tests unter www.dpreview.com.
Einmal mehr endete der Abend im Rest. Aeschenplatz, wo neben weiteren fotographischen Themen auch durchaus noch andere Lebensinhalte zum Gesprächsthema werden.

(Stephan)

Kategorie: Vereinstagebuch

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