Fotowerk Basel

Der Fotoclub in Basel

  • Programm
  • Tagebuch
  • Galerie
  • Über uns
    • 100 Jahre
    • Der Vorstand
    • Was bei uns läuft
    • Links
    • Beitritt
    • Wettbewerbe
  • Kontakt

Mit-teilen ist mit-teil-haben oder „Die etwas spezielleren Ausrüstungsdetails individueller Natur“ (Clubabend vom 22. Mai 2013)

Dreizehn Clubmitglieder liessen sich die Möglichkeit nicht nehmen, von den individuellen Erfahrungen mit speziellen Photoausrüstungsgegenständen zu berichten bzw. davon sich inspirieren zu lassen.

  • Thomas S. führte uns in 80 Jahre Photogeschichte, von seiner Leica 2 aus dem Jahre 1932 zur kleinen und handlichen äusserst formschönen nigelnagelneuen digitalen spiegellosen Systemkamera Olympus OM-D.
  • Stefanie zeigte uns die Möglichkeiten für Makroaufnahmen mit Nahlinse und Winkelsucher, ebenso Sabine. Dies als fast gewichtslose und kaum Raum beanspruchende Alternative z.B. für die Ferienreise, Wanderungen etc. mit leichtem Gepäck.
  • Das Lens-Baby von Ivan gehört zur kreativen Fotografie, das Objektiv kann damit bewegt werden – dies erlaubt eine manuelle Beeinflussung von Schärfe und Unschärfe. Und das zu einem wirklich zahlbaren Preis von unter Fr. 200.-.
  • Thomas Ae. zeigte uns seine Fuji X-100 mit einer – bezüglich Kleinbildkamera bezogenen – 35 mm Festbrennweite. Auch hier im „Nostalgielook“ – wunderschön und begeisternd auch von der Qualität. Dann zeigte er uns noch seine erste Nikon Digitalkamera Coolpix aus dem Jahre 1999 – lang lang ist es her.
  • Giuseppe führte uns den 2-fach Konverter von Canon vor – verdoppelt die Brennweite und ist auch klein und leicht, d.h. geeignet für Reisen mit wenig Ballast und Volumen. Der Sun Sniper – Kameragurt ist ein Tragriemenersatz, damit lässt sich eine Kamera wesentlich bequemer tragen und ist rasch zur Hand, eine echte Innovation an Trag- und Einsatzkomfort.
  • Stephan versorgt seine ganze Photoausrüstung – nicht geeignet allerdings für 2 Spiegelreflexkameras – in der LowePro SlingShot 202AW, einem rucksackähnlichen Gebilde jedoch mit sehr raschem Zugriff auf die Kamera, ohne den Rucksack abziehen zu müssen. Wenn noch viel Proviant mit sollte allerdings weniger geeignet.
  • Janosch zeigte uns die kostengünstige Alternative zum Makroobjektiv: mit einem Retroadapter lässt sich das normale Objektiv – auch Zoomobjektive – umdrehen. Die Belichtungsmessung funktioniert im Prinzip, Autofokus nachvollziehbar nicht. Die Abbildungsqualität ist echt gut, bei äusserst bescheidenen Kosten und ebenfalls wenig Gewicht und Volumen zusätzlich. Und der Preis liegt zwischen Fr. 20.- und 30.-.
  • Heinz führte uns seine neue Sony Alpha 37 vor, eine Systemkamera mit teildurchlässigem Spiegel die sehr viel für recht wenig Geld bietet.
  • Cecile hat ganz neu eine digitale Vollformat-Spiegelreflexkamera, die Canon 6 D, zusätzlich ein Fisheye Zoomobjektiv und ein Extremweitwinkelobjektiv mit 14 mm Brennweite. Wir sind gespannt auf die damit gemachten Fotos.
  • Marcel zeigte uns seinen „Immer bei mir“-Rucksack. Der Crumpler Pretty Bella – Rucksack ist geeignet für Notebook, Kamera mit Objektiven und durchaus auch Proviant – und das in einer sehr guten Qualität. Und dann zeigt er uns noch seinen Ringblitz im Eigenbau, die Teile dazu gekauft – hier würde es sich wohl lohnen mit Marcel selber in Kontakt zu treten.
  • Alex zeigte uns voller Begeisterung seine Olympus OM-D mit der 1.8/45 mm Festbrennweite.

Den spannenden und informativen-bereichernden Abend liessen wir wie oft im nahen Restaurant Aeschenplatz ausklingen.

(Stephan)

Kategorie: Vereinstagebuch

Fragestunde (Clubabend vom 8. Mai 2013)

Neun Clubmitglieder und zwei junge Gäste wollten einige Fragen stellen bzw. sich dem Thema „Schwarz-Weiss Analog-Fotos in unserem Fotolabor selber entwickeln“ annähern. Die Idee hinter der Fragestunde ist, dass wir vom Wissen unserer Kolleginnen und Kollegen profitieren können. So diskutierten wir etwa über die Vor- und Nachteile der Diaduplikatoren oder über die Grenzen und Möglichkeiten von 1,4 – 2 fachen Telekonvertern. Und, was natürlich praktisch ist, die einzelnen Clubmitglieder leihen durchaus ihr Gerät zum Ausprobieren dem/der Interessierten aus. Relativ früh setzten wir danach unsere Fragestunde im nahen Rest. Aeschenplatz fort – wo ja auch nicht so fotografische Themen ihre Berechtigung haben. Und gespannt waren wir natürlich über unser Abscheiden am Clubfotowettbewerb „Streetlife“ in Münsingen. Davon dann mehr das nächste Mal.

(Stephan)

Kategorie: Vereinstagebuch

Das unbekannte Venedig (Clubabend vom 24. April 2013)

Thomas W. nutzte den Freiraum für fotografische Impressionen aus Venedig. Er reiste mit dem fast gleichnamigen Veranstalter „freiraum Fotografie“ diesen Januar in die Lagunenstadt. Und ehrlich, wer seine Bilder gesehen hat, kann sich kaum mehr vorstellen, in einem anderen Monat dort Bilder gestalten zu wollen. So anrührend, besinnlich und sinnlich, geheimnisvolle Ein- und Ausblicke waren in seiner Tonbildschau zu geniessen. Im Nebel, im Regen, in der Altstadt, im Ghetto Vecchio, rund um die Rialtobrücke oder den Markusplatz – wir, 14 Clubmitglieder, waren alle schlicht begeistert. Thomas Ae zeigte Venedig-Bilder vom vergangenen Oktober: auch hier spannende Impressionen von Venedigs breiten, mittelbreiten und schmalen Gassen und Kanälen – wirklich eine fotogene Stadt.
Wir genossen dann noch den bildnerischen Kontakt mit Portfolios, den Bildergeschichten erzählt in 5-10 Fotos – abgegeben einzeln auf Papier.  Die Themen reichten von vereisten Autos über eine Schwefelgewinnung unter einfachsten und wohl ausbeuterischen Umständen, Polarlicht, Ausschnitten des Peter Merian Hauses (letzteres von Sabine) zum EFFVAS-Wettbewerb mit bemerkenswerten Bildern von Peter, Margrit, Sabine. Zum Schluss noch recht viele Aufnahmen vom digi-Pflichtthema „fliessend“. Es wurde bald klar, dass die Jury darunter vor allem Bilder von Gewässern aufgenommen mit weniger als 1/60 Sekunden verstand – in der Realität dann rasch eintönig und eigentlich langweilig. Zum Glück folgte danach noch unser fast traditioneller Abendabschluss im Rest. Aeschenplatz.

(Stephan)

Kategorie: Vereinstagebuch

Fotowettbewerbe: Übungsabend: Wir jurieren selbst Bilder (Clubabend vom 27. März 2013)

Nachdem wir erst mangels Teilnehmern befürchten mussten, dass das Projekt Bildjurierung ins Wasser fallen könnte, tauchten nach und nach doch noch einige Mitglieder auf, so dass wir mit voll besetzter Runde loslegen konnten.

Ivan eröffnete mit einer kurzen Übersicht der GV in Brig, sowie mit einem Rückblick auf den letzten Clubabend mit Juror Urs Schmid.

Dann ging’s auch schon los mit dem Jurieren:

Ziel des Abends war, die 95 Einsendungen „Freies Thema“ des letztjährigen EFFVAS-Wettbewerbs mit 1-10 Punkten zu bewerten und so unsere Favoriten zu küren.

Dass dies nicht ganz einfach sein würde, hatten wir ja in den zwei vorangegangenen Clubabenden zum Thema bereits gelernt.

Wie erwartet, gingen die Meinungen – und damit auch die Bewertungen – bei einigen Bildern weit auseinander; Fragen wie „Was ist ein ‚gutes‘ Foto und was ein ’schlechtes‘?“ und „Was ist der Unterschied zwischen 6 und 7?“ wurden heiss diskutiert.

Dass Sabine einmal mehr den 1. Preis einheimsen konnte, hat die Gemüter dann zum Schluss wieder etwas besänftigt…

(Urban)

Kategorie: Vereinstagebuch

Thema Jurierung – der 2. Abend zum Thema „Bilder für Wettbewerbe vorbereiten“ (Clubabend vom 13. März 2013)

Wir hatten einen Fachmann bei uns: Urs Schmid vom photo-team 66 Münchenstein, der selber schon als Juror bei diversen Fotowettbewerben (u.a. EFFVAS) dabei war. Es wurde ein origineller, gemütlicher und lehrreicher Abend für 14 Clubmitglieder und Martin – ebenfalls vom Münchensteiner Fotoclub.

Gleich zu Beginn zum Inhalt von „Worauf schauen Juroren“ der Basissatz „Ein Fotowettbewerb ist ein Spiel“. Es geht hier um das Zusammenspiel von Veranstalter/Ausschreiber – Juroren – Teilnehmer: Was ist die jeweilige Motivation? (z.B. Förderung beim Veranstalter, Genuss – durch die Beurteilung von allen Bildern und den Kontakt mit Mitjuroren -, das Gewinnen bei den Teilnehmern.)

Für die Beurteilung wird probiert, möglichst objektiv zu sein durch eine getrennte Gewichtung der Qualität bei 1. Technik inkl. Papierauswahl, Schärfe, Farbe, Präsentation, bei 2. Aufbau, d.h. Goldiger Schnitt, Kontraste, Form/Ausschnitt des Bildes (Komme ich ins Bild hinein?) und 3. Inhalt, d.h. Aussage des Bildes (Verstehe ich die Aussage überhaupt? Erzählt mir das Bild etwas? u.a.m.)

Letztlich ist die Beurteilung doch eine recht persönliche Auswahlstrategie. Sinnvoll, wenn der Juror sich einen Überblick über die Fotos verschafft, versucht, während der ganzen Bewertung auf seinem konstanten Niveau zu verbleiben, wenn er auch nicht schreiende Bilder fair bewertet, sich seiner Kriterien bewusst ist und gleichwohl nicht zu sehr nach seinen persönlichen Vorlieben bewertet, die Spannweite auch ausnützt für mal unkonventionelle Bilder.

Jedoch nochmals: Es ist ein Spiel und die Resultate sind daher von den Teilnehmenden, falls nicht so berauschend, nicht allzu ernst zu nehmen, weil beim nächsten Wettbewerb das Resultat wieder viel erfreulicher sein kann.

Wir versuchten uns dann selber als Juroren in 5 verschiedenen Teams. Das Resultat: schon rechte Unterschiede in der individuellen Beurteilung – beim Vergleich der jeweiligen Teamentscheide kamen wir uns jedoch bei den Jurierungsnoten letztlich relativ nahe. Mit einem herzlichen Dank an Urs beschlossen wir den Abend im Rest. Aeschenplatz.

(Stephan)

Kategorie: Vereinstagebuch

  • « Vorherige Seite
  • 1
  • …
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • …
  • 73
  • Nächste Seite »

Aus dem Vereinstagebuch

  • EFFVAS 2025 / unsere individuellen fotografischen Pläne 2026 (Clubabend vom 7.1.2026)
  • Beste Bilder 2025 und Feedback an Vorstand (Clubabend vom 17.12.2025)
  • Fotos vom Schulreisli (Clubabend vom 3.12.2025)

Der nächste Anlass

  • 4. Februar 2026 @ 19:00 - 21:00: Jeder fotografiert das gleiche Objekt: Ergebnisse ansehen

    Zum vollständigen Programm

Seite durchsuchen

Copyright © 2026 · Datenschutzerklärung