Fotowerk Basel

Der Fotoclub in Basel

  • Programm
  • Tagebuch
  • Galerie
  • Über uns
    • 100 Jahre
    • Der Vorstand
    • Was bei uns läuft
    • Links
    • Wettbewerbe
  • Kontakt

Clubabend vom 14. April 2010

Blitzkurs 1. Teil: Die Theorie

So gut besetzt war unser Vereinslokal schon lange nicht mehr. Für den dreiteiligen Blitzkurs wurde die Teilnahmemöglichkeit auch auf Nichtmitglieder ausgeweitet, welche gegen einen relativ geringen Beitrag diese drei Kursabende besuchen können. Sechs zusätzlich Interessierte waren an diesem von Ivan vorbereiteten und durchgeführten Abend dabei, zusätzlich zu den zahlreich erschienenen Mitgliedern unseres Clubs. Dabei wurden uns die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Blitzes auf spannende und anschauliche Art und Weise nahegelegt und gleich vorgeführt, übrigens nicht nur mit relativ teuren externen Blitzgeräten, sondern auch mit bereits in den Kameras vorhandenen (und dadurch immer mitgenommenen) kleinen Blitzlichtern. Ivan erklärte den Unterschied zwischen dem Blitz als Hauptlichtquelle und als Nebenlichtquelle und die verschiedenen Möglichkeiten, die sich aus dieser Unterscheidung ergeben, ja eigentlich herzaubern lassen. Zur Wiederholung des Gehörten bzw. für die abwesenden Clubmitglieder sandte er noch jedem Mitglied per e-mail einen entsprechenden Link. Gleichwohl noch ein kurzer Detailhinweis: Eigentlich können wir (fast) alles Nötige für tolle Blitzresultate beim Photoapparat einstellen, d.h. am externen Blitzgerät sind eigentlich gar keine Zusatzeinstellungen nötig. Das finde ich a) beruhigend und b) schön motivierend, da mal was zu wagen und zu experimentieren; so z.B. bei langer Belichtungszeit und bewusstem „Verwackeln“, oder dito beim Zoomen während der langen Belichtungszeit.
Das Gehörte kann dann z.B. am 28. April ausprobiert werden, am 26. Mai schauen wir dann die geschossenen Blitzaufnahmen zusammen an und besprechen diese.
Ivan herzlichen Dank für die sorgfältige Planung, Organisation und Durchführung und besonders dafür, dass er wohl allen zwischen etwas bis viel von der „Angst vor dem Blitzen“ genommen hat.

(Stephan)

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 31. März 2010

Heute stand hoher Besuch auf dem Programm. Pedro Neuenschwander, Präsident des Zentralvorstandes der EFFVAS, kam zu uns, um zu erzählen, was denn eigentlich die EFFVAS (Eisenbahner Foto Film Video Amateure Schweiz) ist und welche Vorteile es hat, EFFVAS-Mitglied zu sein. Dies war vor allem für die neueren Mitglieder sehr interessant und die alten Hasen des Clubs, die sich im EFFVAS-Geschehen bereits auskennen, freuten sich, Pedro wieder einmal zu sehen und live zu erleben. Pedro berichtete vom Aufbau der EFFVAS-Vereinigung, den Wettbewerbsaktivitäten und diversen gesellschaftlichen und fotografischen  Anlässen, wie zum Beispiel der Delegiertenversammlung und den Fototagen.

Neu sind ja alle aktiven Mitglieder des Clubs automatisch und ohne Aufpreis auch EFFVAS-Mitglieder und können vom tollen Angebot profitieren und bei den Wettbewerben mitmachen. Gerade für neuere Mitglieder ist dies eine gute Gelegenheit, weiter in die Fotowelt einzutauchen und sich fotografisch weiter zu entwickeln.

Ein herzliches Dankeschön an Pedro!

(Sabine)

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 3. März 2010

„Alles was Du immer wissen wolltest über… – das Histogramm“

Jakob führte uns 14 Mitglieder des Fotoclubs in die „Geheimnisse“ des Histogramms ein. Wie immer gründlich vorbereitet und mit Beispielen und Hintergrundinformationen versehen, erläuterte uns Jakob, was es denn mit dem Luminanz-Histogramm so an sich hat. Dieses ist das Diagramm, welches die unterschiedlichen Tonwerte eines Photos graphisch darstellt. Links im Diagramm die dunklen (schwarzen) Anteile – auch Tiefen genannt -, rechts dementsprechend die hellen (weissen) – auch Lichter genannt -, dazwischen die Grauwerte. Konkret stellt das Pixogramm einen Belichtungsmesser dar, der aufzeigt, wie „ausgewogen“ das Bild in der Skala von dunkel zu hell ist und – in der vertikalen Achse – die Anzahl/Häufigkeit des jeweiligen Schwarz-Grau-Weiss-Anteils. Ausgewogen ist ein Bild dann belichtet, wenn die Häufigkeit am dunklen Ende und am hellen Ende jeweils gegen Null geht. Wenn der Rand dieser Häufigkeitswerte einfach abbricht, so bedeutet das, dass die Blende-Zeit-Empfindlichkeits-Kombination nicht ideal war, das Photo hat keine Information, keine Zeichnung mehr in diesem Bereich.
Das heisst, das „ideal“ belichtete Photo benötigt die ganze Bandbreite des Histogramms. Dies sagt jedoch nichts aus über die Qualität eines Photos. Stellen wir uns das Bild eines Lagerfeuers vor, dann steht das Feuer im (bildwichtigen) Zentrum der Aufnahme, das Photo im Gesamten wird unterbelichtet sein, d.h. wir werden am linken Rand einen grossen Anteil an dunklen Tönen haben. (Low Key).

Es gibt auch DSLR-Kameras mit dem Farb-Kanal-Histogramm, das heisst die drei Farben Rot – Grün – Blau (RGB), welche in ihrer Mischung alle Farben darstellen, werden jeweils einzeln dargestellt.

Fazit: Unterwegs mit der Kamera kann aufgrund des Histogramms gegebenenfalls eine andere Blende-Zeit-Empfindlichkeitskombination eingestellt werden. Und dann lassen sich die Bilder auch noch am Computer bearbeiten. Dabei lässt sich aus den dunklen Anteilen in der Regel noch einiges an Zeichnung herausholen. Und im RAW-Format ist mehr Potential vorhanden als z.B. im JPEG.

Auch wenn das bereits vorhandene Wissen bei den Anwesenden eine grosse Bandbreite hatte – so wie ein Histogramm im Idealfall -, so konnte sicher jeder von uns von diesem wohl phototheoretischen, aber alles andere als langatmigen Abend profitieren. Auch hier gilt das Sprichwort, verbunden mit einem herzlichen Dank an Jakob: Was lange währt, wird endlich gut.

Stephan

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 10. Februar 2010

Jakob musste seinen Beitrag „Histogramm“ um drei Wochen verschieben und wird uns diesen Begriff und was dahinter steckt an unserem nächsten Klubabend, am 03.03.2010, näher bringen.
Ivan informierte kurz über die baldige GV des Vereins, dass Anträge an ihn zu richten sind, und dass das Programm der Photo Münsingen 2010 bereits im Internet anzuschauen ist. Dann aber war der Abend voll den Photos und photobasierten Kunstwerken gewidmet. Hier im Einzelnen die Highlights für die 13 (schon wieder!) anwesenden Mitglieder:
Alex zeigt bereits die realen 5 Photo-Münsingen-Bilder, so wie die Photos dorthin kommen. Wir waren begeistert. Dann wurden noch Portfolios gezeigt von Sabine und Marguerite, wobei z.B. das 5-er Portfolio zum Thema „Goetheanum“ besonders gefiel. Sympathisch auch die Bemerkungen von einzelnen erfahrenen Wettbewerbsteilnehmern oder gar Jurymitgliedern worauf oft bei der Bewertung besonders Gewicht gelegt wird. Zum Beispiel, dass nicht zwingend das Goetheanum bzw. das Objekt in seiner Gesamtheit gezeigt werden muss, sondern dass durchaus das Spezielle durchgezogen werden soll, jedoch darauf zu achten ist, dass die 5 einzelnen Bilder eines Portfolios eine Gesamtheit darstellen, eventuell auch einen Erzähl-Fluss.
Hans Ruedi hat unseren Klubraum mit seinen speziellen Kunstwerken neu gestaltet. Es handelt sich dabei um Werke mit geschöpftem Papier, teilweise leicht dreidimensional. Die Basis bildet immer eine Photo, welche jedoch im Kontext nicht mehr unbedingt zu sehen ist. Bewusst ohne Titel, so dass die Werke als individuelle Projektionsfläche des jeweiligen Betrachters dienen können. Die Reaktionen auf seine Arbeiten seien denn auch sehr vielseitig und durchaus nicht immer begeistert – auch eine lebendige Erfahrung für den Künstler Hans Ruedi und durchaus gewollt.
Zum Abschluss dann noch eine DVD aus dem klubeigenen Filmbestand: Video-Sequenzen, heute über das Werk von Christian Vogt von photosuisse. Auch hier unter anderem eindrücklich, wie Nebelbilder eben auch als Projektionsflächen für eigene individuelle Bilder des Betrachters dienen können.

Ein etwas improvisierter aber durchaus wertvoll-beeindruckender Abend, der allen Darbietenden bestens verdankt sei.

(Stephan)

Kategorie: Vereinstagebuch

Clubabend vom 27. Januar 2010

*Auswahl der Photos für Münsingen 2010*

Dies das Hauptthema unseres Klubabends. Entsprechend gespannt auf die bereitgestellten Photos des gemeinsamen Samstagnachmittags im Zolli Basel mit den Photoklubfamilienkindern (und auch deren Mütter) waren insgesamt 13 Mitglieder. Alex stellte via Laptop die einzelnen Photos von ihm selber, Heinz, Sabine M. und Sabine V., von Bernd, Thomas W., Stephan, Daniel und Berthold vor zum Thema: Faszinierender Zolli.
Um es gleich vorwegzunehmen: In der Schlussauswahl blieben nicht zwingend die „besten“ Bilder sondern diejenigen, welche mit den vier anderen von vier verschiedenen Klubmitgliedern zusammen uns als „beste“ erscheinende Klubauswahl „5 von 5“ schien. Denn in Münsingen wird das Gesamterscheinungsbild gewertet und nicht die Summe der jeweils einzelnen Photos.
Wir fokussierten auf das Thema „Schlange“, dann „Spiegelung“ (in den Zoo-Scheiben) weiter mit „KindundTier“ und letztlich zu „Schärfe/Unschärfe“. Und je nachdem wurden unterschiedliche Photos von unterschiedlichen Photographen und -innen in die engere Wahl genommen. Schliesslich entschieden wir uns für das Thema „KindundTier“ und damit für je 1 Photo von Thomas W., Daniel, Alex, Sabine und Stephan.
Alex übernahm dankenswerterweise sodann als Wettbewerbsverantwortlicher auch die reale Umsetzung der bis jetzt nur digital vorliegenden Bilder.

Dieses Jahr – so war das gemeinsame Gefühl – schicken wir eine wirklich gute Klubarbeit nach Münsingen und hoffen natürlich auch auf eine zufriedenstellende Bewertung. Zumindest können wir uns sagen: Wir haben uns gründlich vorbereitet und engagiert gearbeitet – für das Klubgefühl auf jeden Fall ein Gewinn.

(Stephan)

Kategorie: Vereinstagebuch

  • « Vorherige Seite
  • 1
  • …
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • …
  • 74
  • Nächste Seite »

Aus dem Vereinstagebuch

  • Bildbearbeitungsvariationen (Clubabend vom 18.2.2026)
  • Jede(r) fotografiert das selbe Objekt – Ergebnisse ansehen (Clubabend vom 4.2.2026)
  • EFFVAS 2025 / unsere individuellen fotografischen Pläne 2026 (Clubabend vom 7.1.2026)

Der nächste Anlass

  • 18. März 2026 @ 19:00 - 21:00: Film ansehen: Don‘t Blink. Robert Frank

    Zum vollständigen Programm

Seite durchsuchen

Copyright © 2026 · Datenschutzerklärung